Helau Alaaf und …wolle mer en neilasse?

12 Feb

Fasching, Karneval! Die fünfte Jahreszeit ist in vollem Gange. In den Karnevalshochburgen toben die Narren und selbst in Gegenden, die traditionell wenig mit dem bunten Treiben zu tun haben wie zum Beispiel Deutschlands Norden, sind bis zum Aschermittwoch zumindest vereinzelt Prunksitzung oder Fastnachtsbälle auf dem Veranstaltungskalender.

fasching

Uns „Butt-Freaks“ freut`s! Die Funkenmariechen werfen die Beine hoch und zeigen in bester CanCan-Manier, was sie unter ihren bunten Kostümen haben. Die aufgehübschte Damenwelt bietet so manchen leckeren An- und Einblick nicht nur in die tief geschnittene Dekolletés sondern – Dank kurzer Röckchen oder Kleid mit Schlitz – auch auf schöne Beine und wohlgeformte Ärsche.

Faschingsveranstaltungen bieten dem Hinterngourmet viele Möglichkeiten, mit den Objekten seiner Lust auf Tuchfühlung oder gar in Hautkontakt zu treten. Sicherlich werden im kühlen deutschen Spätwinter die weiblichen Reize und somit auch die knackigen Popos so gänzlich unverhüllt zur Schau gestellt, wie in der schwülen Tropenhitze des karibischen oder lateinamerikanischen „Carnevale“. Aber auch hier bei uns nutzen Närrinnen und Narrhallesen die „närrischen Freiheiten“ und die in dieser Zeit doch gelockerten Moralvorstellungen. Ein Klaps auf den Allerwertesten wird ebenso toleriert, wie das Handauflegen beim engen Tanz… und je nach Stimmung, Alkoholpegel und Sympathiegrad auch vieles mehr. Die Frage ist dann nicht: wolle mer en neilasse? sondern vielmehr soll Mann den Vorder- oder Hintereingang benutzen.

Was auch noch ein Highlight für den ambitionierten Po-Fan darstellt, sind die Rosenmontagsumzüge! Von unten die Mädels auf den Motivwagen zu betrachten, bietet so manchen überraschenden und teils auch unerwarteten Anblick praller Backen mit und ohne Höschen.

Lasst euch überraschen, stürzt euch ins Getümmel und feiert die fünfte Jahreszeit. Lasst die Popo-Puppen tanzen und wundert euch nicht, wenn euch nicht nur geile Perspektiven ins Auge stechen. Die Gefahr, dass euch auch das eine oder andere „Bützken“ erwischt, ist stets präsent. Und wenn euch dann noch der richtige Spruch im richtigen Moment einfällt, dann ist die Wahrscheinlichkeit, am nächsten Tag neben einer knack(ärsch)igen Faschingsmaus zu erwachen gar nicht so gering.

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