Das Sexsymbol der Steinzeit

26 Okt

Du glaubst, unsere Vorfahren hatten keinen Sinn für schöne Hintern weil sie viel mehr mit dem Kampf ums überleben zu tun hatten? Denkst du! Es gibt Indizien dafür, dass man auch damals versuchte mit dem Po beim anderen Geschlecht zu Punkten.

Zum Beispiel fand man mehr als 20 000 Jahre alte, kleine Statuen, bei denen deutlich wird, dass die Größe des Hinters eine Rolle gespielt haben muss. Denn allein aus anatomischen Gründen müssen diese riesen Hinterteile von dem Künstler vergrößert worden sein. Nach Meinung vieler Forscher, stellt dies das Symbol der Mütterlichkeit dar. Man könnte auch sagen: Je größer der Po, desto fruchtbarer die Frau – und desto erotischer der Anblick!
Die Schlussfolgerung ist logisch: Besitzt die Frau einen großen Po, dann ist sie gut ernährt. Gut ernährte Frauen gebären gesunde Kinder.
Um eine Lebensart nicht aussterben zu lassen, benötigt man viel Nachwuchs. Und den gebären natürlich vorallem gesunde Frauen. Da die Männer hauptsächlich darauf aus sind, sich zu „vervielfältigen“, hatten vorwiegend Frauen mit genügend Sitzfleisch gute Karten.

Außerdem machten es unsere Vorfahren beim Geschlechtsakt nicht anders als die Tiere. Somit stand beim Sex weniger das Gesicht und der Busen im Vordergrund. Vielmehr war der Hintern im Blickfeld. Das erklärt, warum dem Po als sexueller Schlüsselreiz so viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Und nicht nur damals in der Steinzeit war es so. Das gleiche Phänomen kann man auch in der Neuzeit feststellen:
In Mauretanien (Afrika) gab es beispielsweise extra eine Einrichtung, in der junge Frauen gut ernährt worden sind, um mit einem großen Hintern bessere Chancen auf dem Heiratsmarkt zu haben.

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