Ohne schwitzen zum Po der Traeume

23 Sep

Wer keine Lust auf anstrengende Fitness-Übungen hat, der kann auch auf anderen Wegen zu einem echten Knackarsch kommen. Dazu gibt es 2 Möglichkeiten. Die einfache und kostengünstige Variante wäre, spezielle Po-Pads bzw. Einlagen zu verwenden. Sie machen den Po größer, sind unauffällig und geben ihm eine rundlichere Form. Allerdings ist spätestens beim „auspacken“ schluss mit der Mogelpackung. Man sollte sich also nicht erwischen lassen, sonst könnte es peinlich werden.
Hier eine typisch, amerikanische TV-Werbung der sogenannten „Booty Pops“:

Eine andere Möglichkeit ist der sogennante chirurgische Eingriff „Gluteal-Augmentation“.
Dabei formt der Chirog eine Art Tasche unter oder in dem Gesäßmuskel, wo später die Po vergrößenderen Implantate hinein kommen. Der Schnitt erfolgt möglichst unauffällig im oberen Bereich der Po-Falte.
Die OP geht relativ schnell und wird fast immer unter Vollnarkose durchgeführt. Man muss allerdings mit einem Krankenhausaufenthalt von 2 bis 4 Tagen rechnen.

Die Risiken belaufen sich hauptsächlich auf die Narkose üblichen Nebenwirkungen. Der Patient muss außerdem mind. 3 Wochen nach dem Eingriff auf Sport verzichten und für ca. 4 bis 6 Wochen eine sogenannte Kompressionshose tragen. Wie bei Brustvergrößerungen, bei denen mit Silikon gearbeitet wird, müssen auch diese nach ca. 10 Jahren erneuert werden.
Die Po-Vergrößerungs-OP ist mit ungefähr 5000,- € deutlich teurer als die günstigere Variante mit den Po-Pads. Hält aber auch länger und kann sich in allen Lebenslagen sehen lassen!

Die beste Möglichkeit ist und bleibt allerdings, seinen Hintern gekonnt zu verpacken und ihn stolz zu präsentieren. Die Männerwelt wird dankbar dafür sein!

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